GHK-Cu






- Lagerbestand: Auf Lager
- Modell: ghk-cu
GHK-Cu - Kupfer-Tripeptid
GHK-Cu ist ein endogenes Kupfer-Tripeptid aus den Aminosäuren Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin, das natürlicherweise im menschlichen Plasma, Speichel und Urin vorkommt. In der Literatur wird es für regenerative, wundheilende, anti-aging und haarwuchsfördernde Eigenschaften beschrieben.
Wirkprofil im Überblick.
GHK-Cu ist ein endogenes Signalpeptid, das als natürlicher Kupferträger fungiert und über 4.000 Gene im menschlichen Genom beeinflusst. Es moduliert die Expression von Genen, die an Geweberegeneration, Wundheilung, Kollagensynthese und Entzündungsregulation beteiligt sind. Die Literatur hebt besonders die Rolle als Master-Regulator der Haut- und Haargesundheit hervor sowie seine Fähigkeit, die Expression von Metalloproteinasen zu steuern, die für den Gewebeumbau entscheidend sind.
Wirkstoff & Einordnung
Wirkstoff, Klasse und Besonderheit im Überblick – alle relevanten Daten sachlich zusammengefasst.
Wirkstoff
GHK-Cu (Copper Tripeptide-1), ein Tripeptid aus Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin mit einem gebundenen Kupferion (Cu2+). Endogen im menschlichen Plasma, Speichel und Urin vorhanden.
Wirkstoffklasse
Signalpeptid / Kupferträger. GHK-Cu fungiert als endogener Kupfertransporter und Signalmodulator, der die Genexpression in regenerativen Prozessen beeinflusst.
Besonderheit
Altersabhängige Konzentration: Die Plasmaspiegel von GHK-Cu sinken mit dem Alter signifikant – bei 20-Jährigen ca. 200 ng/ml, bei 60-Jährigen ca. 80 ng/ml.
Wirkprofil im Detail
Die in der Literatur beschriebenen Wirkmechanismen und Eigenschaften von GHK-Cu auf einen Blick.
Genexpression-Modulation
GHK-Cu beeinflusst die Expression von über 4.000 Genen, die an Geweberegeneration, Entzündung und Zellerneuerung beteiligt sind.
Kollagen- & Elastin-Synthese
Die Literatur beschreibt eine Stimulation der Kollagen- und Elastinproduktion in Fibroblasten – zentral für Hautstruktur und Gewebeelastizität.
Wundheilung
GHK-Cu beschleunigt die Wundheilung durch Stimulation von Fibroblasten, Keratinozyten und Angiogenese – in der Literatur als potenter Wundheilungsfaktor beschrieben.
Haarwuchs-Stimulation
Die Literatur beschreibt eine Verlängerung der Anagenphase (Wachstumsphase) der Haarfollikel und Stimulation der Haarfollikel-Grösse.
Anti-inflammatorische Wirkung
GHK-Cu moduliert Entzündungsprozesse durch Regulation von Zytokinen und Metalloproteinasen – wirkt anti-inflammatorisch ohne immunsuppressiv zu sein.
Kupfer-Transport
Als natürlicher Kupferträger liefert GHK-Cu das essentielle Spurenelement Kupfer an Zielgewebe – Kupfer ist Kofaktor für Lysyl-Oxidase (Kollagenvernetzung) und Tyrosinase (Melaninsynthese).
Einordnung der Literatur
Zwei Aspekte, die in der einschlägigen Literatur besonders hervorgehoben werden und das Wirkprofil einordnen.
Vergleich mit anderen regenerativen Peptiden
Im Gegensatz zu BPC-157 (Fokus auf GIT und Sehnen) oder TB-500 (Fokus auf Muskel- und Herzgewebe) wirkt GHK-Cu breiter auf Haut, Haare und Bindegewebe. Die Literatur hebt hervor, dass GHK-Cu als Master-Regulator der Genexpression gilt und dadurch ein umfassenderes Wirkprofil auf regenerative Prozesse zeigt als die meisten anderen Peptide.
Master-Regulator vs. gewebespezifischEntdeckung & klinische Relevanz
GHK wurde 1973 von Loren Pickart im menschlichen Plasma entdeckt. Die Literatur hebt hervor, dass GHK-Cu eines der am besten erforschten endogenen Peptide ist und bereits in zahlreichen klinischen Studien zu Wundheilung, Hautalterung und Haarwuchs untersucht wurde – was es von vielen anderen Peptiden abhebt, die primär in Tiermodellen erforscht wurden.
seit 1973 erforscht · klinisch etabliert| Produkt | |
| Menge | 50mg per Vial |












